User Experience Designer (m/w) @ Datev in Nürnberg

Ihr Studium der Visuellen Kommunikation, Mediengestaltung, Produktdesign, Medieninformatik, Psychologie oder eine entsprechende Ausbildung haben Sie erfolgreich abgeschlossen. In der Gestaltung von anwenderfreundlichen Bedienoberflächen sind Sie erfahren und vertraut mit den Methoden des User Centered Design. In Ihrer beruflichen Laufbahn haben Sie

  • Begeisternde Oberflächen gestaltet – idealerweise für Business-Software,
  • Gemeinsam mit Anwendern, Projektleitern und Entwicklern User Interface Konzepte und Spezifikation erstellt,
  • Ihre Interaktionsdesign-Ideen mittels Storyboards, Wireframes, Mockups und interaktive Prototypen visualisiert,
  • Usability-Tests und -Inspektionen geplant und durchgeführt,
  • Styleguides für interaktive Produkte entwickelt,
  • Icons und Grafiken für interaktive Produkte gestaltet und
  • Intensiv mit den gängigen Gestaltungswerkzeugen (Photoshop, Expression, …) gearbeitet.

Neben Ihren ausgeprägten analytischen und konzeptionellen Fähigkeiten sind Sie kommunikativ und besitzen ein nachgewiesenes gestalterisches Talent. Sie haben Freude daran, sich in die Bedürfnisse unserer Kunden hineinzudenken und sie kreativ umzusetzen.

(Auszug aus der Stellenanzeige)

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Dieser Frage geht Jennifer Bove in ihrem Artikel nach.

Do interaction designers design interfaces? Interactions? Experiences? Do they design websites, products, services? Or, all of the above?
Interaction designers define the behavior of products and systems, and how they respond to the people who interact them. Though, to me, it’s much more interesting to talk about what interaction design actually does: makes our interactions with the world around us more enjoyable.

Außerdem gibt sie drei Vorschläge, wie Interaktion qualitativ verbessert werden kann:

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Links vom 04.06.2009

(via delicious.com)

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…ist eine Präsentation, die mit ihrem Stil klar aus der Masse der heraussticht.

Sie folgt nicht eins zu eins den Regeln, die in Presentation Zen und slide:ology gepredigt werden (und die derzeit sehr Hip sind), was eine sehr nette Abwechslung ist.

Das Ende der Präsentation ist nicht der Oberknaller, aber ich finde, sie überzeugt durch ihr klares Design und den schlauen Einsatz von Schrift und Farbe.

meint zumindest die New York Times und beschreibt sehr schön, welche Herausforderungen für UI Designer daraus erwachsen.

Thanks to digital technology, designers can squeeze so many functions into such tiny containers that there is more computing power in a basic cellphone (not a fancy model, like a BlackBerry or iPhone, just a cheap one) than at NASA’s headquarters when it began in 1958. That is why the appearance of most digital products bears no relation to what they do. [...]
The dislocation of form and function has set a new challenge for designers: how to help us to operate ever more complex digital products. In ye olden days when form did follow function, you could guess roughly how to use an object from its appearance.

→ nytimes.com – The Demise of ‘Form Follows Function’

Links vom 02.06.2009

(via delicious.com)

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(aus Dan Saffers Buch Designing for Interaction, Seite 17)

Sind wir zu blöd? Oder ist die Technik zu schlau?
Viele wissen oft nicht weiter, wenn sie es mit Fahrkartenautomaten, Websites oder DVD-Recordern zu tun haben. Das Zauberwort heißt Einfachmachung, Usability. Sie ist schon eine kleine Wissenschaft geworden: Damit bald alles wie von selbst geht.

…so der Aufmacherartikel des “Lufthansa Exclusive Magazins” in seiner aktuellen Ausgabe. Zu Wort kommen Tim Bosenick von SirValUse, Britta Hofmann vom Fraunhofer Institut und Franz Koller von UID.

Erst Spiegel Online mit seiner Usability Kolumne und jetzt die Lufthansa. Wir habens bald geschafft…

cardsortingDonna Spencer hat ihr erstes Buch einer einzigen Methode gewidmet: dem Card Sorting. In einem Interview mit UX Matters beschreibt sie, worum es bei Card Sorting geht und welche Fragen ihr Buch beantworten soll:

The underlying idea is really, really simple: Write content ideas on index cards and get your users to sort them in ways that make sense to them. The hard things are:

  • What do you actually want and expect to learn from doing this sort of activity?
  • How are you going to pull insights from data?
  • What are you going to do with the data?

[...]

Card sorting is best when you want to learn something specific and getting your users involved will help you learn it. Then, you think about what you learned and do something with it.

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Enough confidence to believe you can solve any design problem and enough humility to understand that most of your initial ideas are probably bad. Enough humility to listen to ideas from other people that may be better than your own and enough confidence to understand that going with other people’s ideas does not diminish yor value as a designer.

(Larry Tesler in Designing for Interaction)

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