Diese Frage beantwortet Steve Cable in seinem kurzen Vortrag.
Er schlägt vor wichtige Bereiche visuell hervorzuheben, keinen Blindtext (lorem ipsum) mehr zu verwenden und Bilder innerhalb der Wireframes gut zu beschreiben.
Diese Frage beantwortet Steve Cable in seinem kurzen Vortrag.
Er schlägt vor wichtige Bereiche visuell hervorzuheben, keinen Blindtext (lorem ipsum) mehr zu verwenden und Bilder innerhalb der Wireframes gut zu beschreiben.
Die “virtuelle Konferenz” Axure World wird dieses Jahr zum dritten Mal veranstaltet und findet am Freitag, den 11.11. statt.

Die Themen (rund um Axure) werden sein:
Hier könnt ihr Euch anmelden, liebe Zielgruppe.
Seit gestern gibt es die Beta Version von Axure RP 6 im Netz.
Ich habe schon mal ein wenig damit herumgespielt, liebe Zielgruppe, und werde Euch im Folgenden die (von mir gefundenen) Neuerungen vorstellen.

Axure hat heute einen neuen Webservice namens AxShare veröffentlicht. Mit diesem kann man aus einer Axure-Datei automatisch einen HTML-Prototypen erzeugen und ins Netz stellen.
Jetzt braucht man keinen eigenen Webspace mehr, um mal eben schnell einen Prototypen zu veröffentlichen. Der Service ist noch im Beta-Stadium, aber wie ich finde sehr viel versprechend.
The files are limited to 5MB right now and the link to each prototype is valid for 30 days. The email you’ll receive after uploading will also give you the option to remove the prototype sooner. The uploaded RP file is deleted from the server at the same time as the generated prototype.
Wenn man jetzt noch Text zwischen die HEAD-Tags schreiben könnte, wäre ich sprachlos vor Glück. Denn dann könnte man zum Beispiel Protonotes einbinden.
…ist eine Anwendung aus der Google Ideenschmiede, mit der man (einfache) Applikationen in wenigen Klicks selber bauen kann.
Genauer gesagt: bald selber bauen kann, denn zur Zeit muss man sich noch um einen Zugang bewerben.
Das “Programmieren” damit erinnert mich ein wenig an Lego Mindstorms. Kennt das überhaupt noch jemand?

[W]hile user stories and use cases are definitely similar, there are important differences between them. Each serves a distinct purpose, and I think they both have their place on a well-run software project.
→ Requirements 101: User Stories vs. Use Cases
Sehr pointiert fasst Alastair Cockburn die Diskussion zusammen:
Why is a raven like a writing desk?, asked Lewis Caroll in “Alice Through the Looking Glass”. Because each begins with ‘e’ (is the accepted answer)
What’s the difference between a user story and a use case?, asks almost everyone. — silence follows — (because there is no accepted answer)
In A user story is to a use case as a gazelle is to a gazebo, I concluded that the answer is: after the first three letters, they have nothing in common.
Wer sich aber trotzdem genauer mit den Unterschieden befassen will, dem kann ich noch einen Artikel von Jean Claude Grosjean empfehlen, in dem er 14 Unterschiede aufzählt.