(via BitRebels)
It’s only a bug if the user finds it and complains about it.
(via BitRebels)
It’s only a bug if the user finds it and complains about it.
Liebe Zielgruppe, für $129 bietet euch Adaptive Path ein so genanntens virtuelles Seminar namens Mobile User Experience: What Web Designers Need to Know an:
- Provide insight into emergent internet trends that point to the growing importance of mobile in the evolution of the web.
- Identify the portable user experience and web skills you’ve already got that make you especially well suited for creating great mobile internet experiences.
- Identify key similarities and differences in designing for PC/mobile internet experiences.
- Provide frameworks and design principles for creating compelling mobile internet experiences.
- Inspire you to hop on the mobile internet wave.
Das klingt schon ganz spannend. Bleibt nur der Preis.
Für alle, die gerade keine Dollars im Haus haben, hat Adaptive Path die Folien freundlicherweise ins Netz gestellt:
(via delicious.com)
…sagt zumindest Ian Lurie in seinem Blog:
Customers and visitors don’t want an experience. They want service. Only designers and geeks like me equate a great product/service with clever use of javascript libraries. The other 99% of the population wants to get in, get it, and get out.
Und weil er schon mal dabei ist, zählt er 21 weitere Dinge auf, die wir nicht über unsere Kunden bzw. über die Besucher unserer Webseiten wissen.
Seine Liste enthält Hinweise über Leseverhalten, Text und Layout, Logins, Navigation und ein paar andere Dinge. Herr Laurie erwähnt für meinen Geschmack ein wenig zu häufig den guten Jakob (Nielsen), aber die Zitate passen zu dem was er sagt.
Hier die Liste der 22 Dinge, auch ich mir über euch in Erinnerung rufen sollte, liebe Zielgruppe:
Ich Depp habe eben aus Versehen den gestrigen Post gelöscht. Hier ist die rekonstruierte Version mit noch mehr Content on content.
Viel Spaß beim Weiterklicken…
(via delicious.com)
Liebe Zielgruppe heute ist ‘Web Design Tag’ hier im Blog. Nach den Links gibt es jetzt eine Präsentation, von Andrew Maier (UX Designer bei uxbooth.com), über die Verwendung von affordences im Web Design:
Seine Empfehlungen (am Ende der Präsentation lauten):
…sind dieses Mal Links zum Thema Web Usability.
The guidelines cover 8 broad themes: Layout and design, Navigation, Writing content, Content elements, Forms, Search, QA and standards, Common pages (e.g. homepage).
The guidelines contain a total of 21 individual guidance modules ranging from ‘Basics of page layout’ to ‘When and how to use PDFs’."
(via delicious.com)
Im letzten Monat schrieb unser aller Usability-Guru, Jakob Nielsen, dass man aufhören sollte Passwörter bei der Eingabe zu verstecken:
Usability suffers when users type in passwords and the only feedback they get is a row of bullets. Typically, masking passwords doesn’t even increase security, but it does cost you business due to login failures.
Dies begründete er, in dem er sich selbst und seine Usability Heuristiken zitierte:
Providing feedback and visualizing the system’s status have always been among the most basic usability principles. Showing undifferentiated bullets while users enter complex codes definitely fails to comply.
Da kann ich nur sagen: Respekt! So wirds gemacht! Aber Nielsens Artikel startete seine Reise durch das Internet.
eResult hat die Inhalte des von ihnen ausgerichteten Usability Kongresses (am 05. & 06.10. in Frankfurt) veröffentlicht. Der Fokus ist Web Usability – hier die Zusammenfassung der Themen:
…hat Stefan Nitzsche auf der webinale 09 vorgestellt.
Obwohl sich seine Gebote wie eine Kombination aus den Usability Prinzipien der ISO 9241 und Nielsens Web-Heuristiken anhören, lohnt es sich einen Blick in die Präsentation zu werfen.
Hier die Liste seiner “zehn Gebote” mit Angabe der Foliennummer innerhalb der Präse: