Nachdem Swype schneller sein wollte als die ordinäre iPhone Texteingabe, hat Tiki’labs den Fehdehandschuh aufgenommen.
Sie nennen ihr Konzept tiki6keys und haben es damit auch recht gut auf den Punkt gebracht. Heiter ist, dass sie ihr Konzept in das Video von Swype geschnitten haben, so dass man wieder einmal einen “echten” Vergleich hat:
Ausprobieren kann man die sechs Tasten in der iPhone Anwendung TikiNotes.
Liebe Zielgruppe, wenn ihr mit Eurer OpenOfficeMouse bereits sehr zufrieden seid und ein weiteres praktisches Eingabemedium sucht, dann habe ich genau das Richtige für Euch: das GBoard:
Mit dem GBoard ist endlich Schluss mit dem Merken von GMails Tastenkürzeln. Denn das GBoard bietet eine hübsche bonbonfarbene Tastatur für die wichtigsten Tastenkombinationen an. Und für nur $20 kann sie Euch gehören.
Cliff Kushler, einer der Entwickler von T9, hat sich ein neues Konzept für die Texteingabe für Smartphones ausgedacht. Swype heißt das ganze und wird demnächst auf Samsungs Omnia II (auf Windows Mobile 6.5) heraus kommen. Ein Android-basiertes Telefon wird 2010 folgen.
Schon wieder ein Video! Diesmal von einem Handy UI, dass mich sehr an Star Trek erinnert (bis auf die Blautöne). Enthält eine ganze Reihe netter Ideen, aber so richtig überzeugt es mich nicht. Zum Beispiel finde ich das Hauptmenu eher schlecht gelöst…
UI that looked sexy in Photoshop almost always looks overdesigned when we try it for real in the browser. Here’s a hypothesis. Simple and useful designs just don’t seem good enough when they are dead pixels. They need to be brought to life before they can be appreciated. Until that happens we overcompensate with garnish.
Die Bilder oben sind keine Designstudie, sondern the real thing. Dieses kleine Schmuckstück wurde the litl getauft und kann ab sofort für $699 im Netz bestellt werden.
Hier ein paar Worte zu den zugrunde liegenden Designprinzipien des litl…
The computer exists to do things you care about, not for its own sake. Today, we liberate your photos, view web sites as channels, and provide a great web experience. Over time, we’ll only add capabilities that home users care about. Everything else, we’ll keep small.
[...]
Our next goal was to improve the user interface. We used a simple rule: Any computer task that had the word “management” next to it had to be eliminated. File management. Gone. Windows management. Gone. You get the idea. All this management came from the earliest days of computing. The definition of an operating system is an interface that let humans interact with hardware. Yeech. I don’t want to interact with my hard drive; I want to interact with my friends. So we focused our user interface on interactions with your content (stuff like photos, mail, web sites) not your computer hardware.
…und hier noch ein Video, in dem die Features des litl sehr genau erklärt werden…
Moblin ist ein Unix-basiertes Betriebssystem für Laptops und Netbooks mit einem sehr innovativen User Interface:
Wer ihr es mal ausprobieren wollt, könnt ihr es zum Beispiel einfach auf einen USB Stick installieren. Aber euer Laptop sollte einen Alpha Prozessor besitzen, liebe Zielgruppe.