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How do I get Started in User Experience?

Diese Frage stellt sich Scott Barnes in seinem Blog und gibt uns die folgenden Antworten:

  • Bei User Experience steht der Mensch im Zentrum, daher sollte man sich mit menschlicher Wahrnehmung (cognitive science) beschäftigen, um zu verstehen, wie Menschen Informationen verarbeiten und Entscheidungen treffen.
  • Man sollte ein Verständnis über seine Zielgruppen und Nutzer entwickeln, um deren Anforderungen und Bedürfnisse in seinem Design berücksichtigen zu können.
  • Man sollte sich mit Design beschäftigen und lernen, wie man seine Ideen in Wireframes und Prototypen umwandelt und testet.
  • Man sollte schauen, was Andere über User Experience denken und veröffentlichen, um daraus neue Ideen und Herangehensweisen zu entwickeln.

Ich finde seine Antworten richtig und auf den Punkt gebracht. Wer aber eine umfassendere Antwort sucht, dem empfehle ich den Artikel von Nick Finck .

Scott Barnes – How do I get Started in User Experience?

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UX is still undervalued

User experience is everything. It always has been, but it’s still undervalued and under-invested in. If you don’t know user-centered design, study it. Hire people who know it. Obsess over it. Live and breathe it. Get your whole company on board. Better to iterate a hundred times to get the right feature right than to add a hundred more.

Twitter CEO Evan Williams (via inspireUX)

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Non-UX Bücher für UX-Experten

Liebe Zielgruppe, noch schafft Ihr es, Euch das eine oder andere Buch unter den Weihnachtsbaum legen zu lassen.
Für diejenigen von Euch, die zur Abwechslung mal kein UX Fachbuch lesen wollen, habe ich hier sechs sehr lohnenswerte (englische) Bücher (für je unter 20 Euro) zusammengetragen. Jedes von denen passt im weitesten Sinne zu unserer Disziplin.

Lasst mich wissen, was ihr meint…

101 Things I Learned in Architecture School101 Things I Learned in Architecture School
Das Buch ist auf den ersten Blick so gar kein Buch für UXler, auf den zweiten aber sehr wohl.
Matthew Frederick beschreibt neben zeichnerischen Grund-lagen unter Anderem das Konzept des parti, einer grundlegenden Idee für Designentscheidungen bei dem Entwurf eines Gebäudes.
Dieses Konzept wurde auch von Luke Wroblewski für Interaction Design aufgegriffen.

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