User Experience

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Diese Präsentation ist schlichtweg großartig, liebe Zielgruppe. Sie bringt das Thema auf den Punkt, ihre Aussagen sind klar und eindeutig und sie ist zusätzlich noch nett gemacht.
Sie behandelt das Thema Einfachheit und kritisiert (zu Recht) das Buch von Meada Rules of Simplicity als zu unspezifisch.

Der Kollege Colborne beschreibt vier Strategien, mit denen man die Komplexität von Produkten reduzieren kann:

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Nachdem ich euch bereits die Gebote des Interaction Designs vorgestellt habe, liebe Zielgruppe, gibt es diesmal Gebote fürs User Experience Design.

Den Aufschlag macht Nick Finck. Er stellte in einer Präsentation in 2008 sieben Gebote vor. Pro Gebot gab er ein paar Beispiele und verwies auf weiterführende Literatur – quasi die sieben Bücher Nick Fincks:

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Hier liebe Zielgruppe, genau das richtige für euren ersten Kaffee – eine Präsentation über Technologie Trends und aktuelle Themen im Web…

Aber Jeremey Johnson und Stephen Thomas beschränken sich in ihrer Präsentation nicht nur aufs Internet, sie schneiden auch Themen wie Data Visualization und Augmented Reality an.

Nicht alle Themen finde ich so zukunftsweisend wie die Kollegen, aber es die 200+ Klicks durch die Präsentation lohnen sich auf jeden Fall.

Die Herleitung ihrer UX Definition am Anfang der Präsentation ist zum Beispiel eine nette.

Hier die einzelnen Themen im Überblick…

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Diese Frage ist Nick Finck (nach eigenen Angaben) schon häufig gestellt worden. Damit ist jetzt wohl demnächst Schluss, da er sich in seinem Blog an der Antwort versucht hat…

I have found three core areas of advice that I tend to dispense when it comes to someone who is starting out and wanting to know more about user experience. [...] I am going to keep my advice here limited to the high-level concepts. I am also going to limit this advice to being more web-centric rather than trying to cover all of the platforms and perspectives that user experience covers.
 [...] This advice likely applies to fields outside of the user experience realm. It is also applicable for those wanting to go into a specialized area of user experience.



Er betrachtet in seinem Artikel drei Themenbereiche: Ausbildung, Praxis und Sichtbarkeit, die auf Deutsch leider nicht so schön wie die Originalbegriffe klingen: education, experience, und exposure.

Da seine Ausführungen eher für seine (amerikanische) Leserschaft gedacht ist, habe ich seine Punkte um ein paar deutschsprachige Informationen ergänzt…

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Service Design scheint User Experience den Rang abzulaufen – zumindest den Rang als Trendthema unserer Disziplin. Und da Service Design der meistgesuchte Begriff hier im Blog ist, habe ich für euch, liebe Zielgruppe, eine paar Informationen zu dem Thema zusammenzutragen.

Für eine nette gemachte, interaktive Einführung kann ich die Flashseite Introduction to Service Design sehr empfehlen.

Bild 2

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In dieser Präsentation beschreiben die Kollegen, wie und warum sie eine Router Verpackung gestaltet haben.

This is all about designing the moments between peeling off the shrink-wrap and getting your new gadget up and running

Ein sehr nettes Praxisbeispiel.

Out of the Box Experience Design

uxtreasuremap

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Liebe Zielgruppe, ich bin kein Freund von diesen “x things to become something something” Listen, aber dieser Artikel von Paul Sherman ist ganz ok. Seine acht Vorschläge für uns lauten:

  • Communicate simply
  • Read, read, read
  • Pick a new UX tool and experiment with it
  • Hold a UX stand-down and operational review
  • Stretch yourself outside of user experience
  • Think about your UX career path
  • Repurpose your UX assets
  • Depart from script on user research visits

Wie gesagt, nichts bahnbrechendes, aber er hats zumindest mal aufgeschrieben…

8 Things You Should Be Doing In Your UX Practice, But Probably Aren’t

Das folgende Diagramm ist Teil der Diplomarbeit von Roberta Tassi über Service Design. Es bietet eine Übersicht über Werkzeuge verschiedener Disziplinen (und deren “Erfinder”), die sich für Service Design einsetzen lassen.

TOOLS_PROVENANCE

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User Experience Design is not data-driven, it’s insight-driven. Data is just raw material for insight… We have to be able to do both: use data to inform the fullest possible understanding of the behavior and context of potential users, as well as bring our own experience and talent to the challenge.

Andrew Hinton (via inspireUX)

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