Bruce Temkin hat sich überlegt welche Anforderungen zu einer besseren customer experience führen und diese in einer Checkliste zuammengestellt:


Ein Blog über Usability, User Centered Design, User Experience und verwandte Anglizismen
Sie durchstöbern gerade das Archiv zum Thema User Experience.
Bruce Temkin hat sich überlegt welche Anforderungen zu einer besseren customer experience führen und diese in einer Checkliste zuammengestellt:

Diese Frage stellt sich Scott Barnes in seinem Blog und gibt uns die folgenden Antworten:
Ich finde seine Antworten richtig und auf den Punkt gebracht. Wer aber eine umfassendere Antwort sucht, dem empfehle ich den Artikel von Nick Finck .
User experience is everything. It always has been, but it’s still undervalued and under-invested in. If you don’t know user-centered design, study it. Hire people who know it. Obsess over it. Live and breathe it. Get your whole company on board. Better to iterate a hundred times to get the right feature right than to add a hundred more.
Twitter CEO Evan Williams (via inspireUX)
Liebe Zielgruppe, noch schafft Ihr es, Euch das eine oder andere Buch unter den Weihnachtsbaum legen zu lassen.
Für diejenigen von Euch, die zur Abwechslung mal kein UX Fachbuch lesen wollen, habe ich hier sechs sehr lohnenswerte (englische) Bücher (für je unter 20 Euro) zusammengetragen. Jedes von denen passt im weitesten Sinne zu unserer Disziplin.
Lasst mich wissen, was ihr meint…
101 Things I Learned in Architecture School
Das Buch ist auf den ersten Blick so gar kein Buch für UXler, auf den zweiten aber sehr wohl.
Matthew Frederick beschreibt neben zeichnerischen Grund-lagen unter Anderem das Konzept des parti, einer grundlegenden Idee für Designentscheidungen bei dem Entwurf eines Gebäudes.
Dieses Konzept wurde auch von Luke Wroblewski für Interaction Design aufgegriffen.
Sehr nette Präsentation über UX und die Zukunft des Buchwesens.
Die Folien könnt Ihr als Keynote Datei (.key) bei slideshare herunterladen.
Eine der besten Präsentationen, die ich seit langem gesehen habe.
Nokia setzt auf die Cloud. Sie wollen quasi an ein Nokianet aufziehen, in dem sie tipptopp Services anbieten werden.

Die Bilder oben sind keine Designstudie, sondern the real thing. Dieses kleine Schmuckstück wurde the litl getauft und kann ab sofort für $699 im Netz bestellt werden.
Hier ein paar Worte zu den zugrunde liegenden Designprinzipien des litl…
The computer exists to do things you care about, not for its own sake. Today, we liberate your photos, view web sites as channels, and provide a great web experience. Over time, we’ll only add capabilities that home users care about. Everything else, we’ll keep small.
[...]
Our next goal was to improve the user interface. We used a simple rule: Any computer task that had the word “management” next to it had to be eliminated. File management. Gone. Windows management. Gone. You get the idea. All this management came from the earliest days of computing. The definition of an operating system is an interface that let humans interact with hardware. Yeech. I don’t want to interact with my hard drive; I want to interact with my friends. So we focused our user interface on interactions with your content (stuff like photos, mail, web sites) not your computer hardware.
…und hier noch ein Video, in dem die Features des litl sehr genau erklärt werden…
Dies ist eine der Präsentationen des (noch stattfindenden) Usability Marathons.
Weitere Informationen zu der Veranstaltung findet ihr hier, liebe Zielgruppe.
Update: Dort werde ich auch auf weitere Präsentationen (wie z.B. auf die von Robert Schumacher) verlinken.
…heißt eine neue Serie von Artikeln, in denen Dan Saffer typische Probleme im Produktdesign anspricht und Lösungen vorschlägt. Themen waren bisher:
Arbitrary decisions are the death of good design, especially when they are made by someone outside the product team. With rare exceptions, the pet feature(s) of the CEO, VP of Marketing, or Director of Technology will often do more to clutter and confuse a design than improve it. [...]
When someone makes an arbitrary decision, try to figure out (or simply ask) them what problem they are trying to solve and why they think that solution is the right one. Often this will allow you to get to the root of the issue, and perhaps even reframe it so that a solution can be found that makes sense, can be objectively justified (perhaps through design research), and that meets the design principles.
neue Kommentare