Das unten ist der Link (und nicht das Video selbst) zu einem Usability elevator pitch, der sich mit den Worten: “Nur weil es hinkt, muss es noch lange kein Vergleich sein” zusammenfassen lässt.
Aber seht am Besten selbst…
(via zdnet)
Das unten ist der Link (und nicht das Video selbst) zu einem Usability elevator pitch, der sich mit den Worten: “Nur weil es hinkt, muss es noch lange kein Vergleich sein” zusammenfassen lässt.
Aber seht am Besten selbst…
(via zdnet)
…sagt zumindest James Kelway in seiner Präsentation.
Unbedingt anschauen.
Sowohl der Inhalt als auch der Stil haben mir sehr gut gefallen.
(Und James hat auch sein Vortrags-Manuskript veröffentlicht.)
Kim Goodwin liefert in einem Interview eine gute Zusammenfassung, welche Schritte während einer Kontextanalyse durchgeführt werden sollten:
We focus on the context of use, looking at how people behave in their environment, whether that’s an office or an operating room, or on the train somewhere. We can be investigating an existing version of a product, a competitive product, or even a paper and sneaker-net version of something that doesn’t exist in a digital form yet.
In our research, we focus on uncovering how people use their existing tools and what mental models people have about their tasks. We also investigate how people currently accomplish their tasks, where they experience frustrations, and where there are opportunities for improvement.
…außerdem erzählt sie, wie bei Cooper die Ergebnisse doumentiert und weiterverwendet werden (als Personas, Scenarios, User Requirements, etc.).
Lindsay Ellerby geht in einem Artikel genauer darauf ein, wie Daten einer Kontextanalyse in nutzbare Informationen umgewandelt werden können:
Conducting primary user research such as in-depth interviews or field studies can be fairly straightforward, when compared with what you face upon returning to the office with piles of notes, sketches, user journals, and audio and video recordings. You may ask, What should I do with all this data? and How do I turn it into something meaningful?
[...] In this article, I will outline an approach to gleaning insights from primary qualitative research data.
Ihre (vier) Schritte sind zwar nicht bahnbrechend neu, aber treffend und gut beschrieben.
→ Analysis, Plus Synthesis: Turning Data into Insights
→ Goal-Directed Design: An Interview with Kim Goodwin
Sind wir zu blöd? Oder ist die Technik zu schlau?
Viele wissen oft nicht weiter, wenn sie es mit Fahrkartenautomaten, Websites oder DVD-Recordern zu tun haben. Das Zauberwort heißt Einfachmachung, Usability. Sie ist schon eine kleine Wissenschaft geworden: Damit bald alles wie von selbst geht.
…so der Aufmacherartikel des “Lufthansa Exclusive Magazins” in seiner aktuellen Ausgabe. Zu Wort kommen Tim Bosenick von SirValUse, Britta Hofmann vom Fraunhofer Institut und Franz Koller von UID.
Erst Spiegel Online mit seiner Usability Kolumne und jetzt die Lufthansa. Wir habens bald geschafft…