Testing

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(via delicious.com)

… und ein wenig Werbung für Google Docs.

(via Ulf)

The Usability Testing Process (the Diagram)

…empfiehlt Jared Spool im Johnny Holland Magazine:

It’s easy to believe them when clients ask us, designers, to make recommendations. We want to believe they love us for our wisdom, knowledge, and experience. They want our advice. And we love giving them advice. It makes us feel smart—like they finally “get” what we’re about. They want to do the right thing and we know how to help them. So, why is it bad to make design recommendations? [...]

Simple: The recommendations don’t work. [...] Interestingly, in our research, the best teams don’t use recommendations. Instead they use an experimentation approach.

Er plädiert dafür, dass wir zuerst diskutieren welche Ursachen es für beobachtetes Nutzerverhalten gibt, daraus Thesen ableiten und diese im Anschluss überprüfen.

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(via delicious.com)

Schon wieder ein provokantes Zitat. Diesmal aus einem Artikel von dem Kollegen Robert Hoekman Jr.

In seinem Artikel diskutiert er die Ergebnisse zweier Versuche, bei denen die Trefferquote von Usability-Evaluationen untersucht wurden. Resultate der Versuche waren, dass Usability-Teams (bei dem Einsatz der Methode ihrer Wahl) nur einen Bruchteil der vorhandenen Usability-Fehler fanden. Der Versuchsleiter und “Mit-Erfinder” der Heuristischen Evaluation, Rolf Molich, wird wie folgt zitiert:

Asked how development teams could be confident they are addressing the right problems on their websites, Molich concluded, “It’s very simple: They can’t be sure!

Jetzt zu den Punkten, die der Kollege an Usablity-Evaluationen auszusetzen hat:

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Meine Lieblingsaussage des Vortrags, die ich nur unterstreichen kann, ist:

The output from an eye tracking study does not have some kind of mystical significance just because an eye tracker was used!

What you need to know about Eye Tracking

(via delicious.com)

Wer als Studierender zu den Querdenkern seines Studienfachs gehört, da weiter macht, wo andere aufgeben, gern über den eigenen Tellerrand hinausblickt und interdisziplinäre Teamarbeit liebt, kann sich parallel zu seinem Hauptstudium ein Jahr lang kostenlos in Design Thinking ausbilden lassen. [...]
Die Zusatzausbildung an der “HPI School of Design Thinking” des Potsdamer Hasso-Plattner-Instituts (HPI) richtet sich an Studierende aller Hochschulen, die kurz vor dem Abschluss stehen. Pro Semester werden maximal 40 Studierende angenommen. Die Studiendauer beträgt ein akademisches Jahr. Der erfolgreiche Abschluss wird mit einem Zertifikat bescheinigt. Für die Weiterbildung im “Design Thinking” werden keinerlei Studiengebühren fällig!

Ihr könnt euch noch bis heute bewerben!
(via Ulf)

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