Lesenswert

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Die ACM hat die März/April-Ausgabe ihres Interactions Magazins herausgegeben und war so gut wieder ein paar Artikel für Lau ins Netz zu stellen:

Viel Spaß beim Schmökern wünsche ich.

…empfiehlt Jared Spool im Johnny Holland Magazine:

It’s easy to believe them when clients ask us, designers, to make recommendations. We want to believe they love us for our wisdom, knowledge, and experience. They want our advice. And we love giving them advice. It makes us feel smart—like they finally “get” what we’re about. They want to do the right thing and we know how to help them. So, why is it bad to make design recommendations? [...]

Simple: The recommendations don’t work. [...] Interestingly, in our research, the best teams don’t use recommendations. Instead they use an experimentation approach.

Er plädiert dafür, dass wir zuerst diskutieren welche Ursachen es für beobachtetes Nutzerverhalten gibt, daraus Thesen ableiten und diese im Anschluss überprüfen.

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XVII-1_medDie ACM hat die Januar / Februar Ausgabe des Interactions Magazins veröffentlicht.

Die folgenden Artikel der Ausgabe sind vollständig online verfügbar:

Damit solltet ihr genug Lesestoff für Heute haben. Morgen gibt es ein Video, versprochen.

Liebe Zielgruppe, Papier muss derzeit teuer sein. Schon wieder habe ich vier eBooks zu unserem Thema ersurft. Hoffentlich ist auch was Spannendes für Euch dabei.
Viel Spaß beim Lesen…

P.S. Hier geht es zur ersten Usability eBook Sammlung.

Was tun liebe Zielgruppe, wenn Ihr all Euer Geld in Fremdgeschenke investiert habt, Euch Buchgeschenke Eure nicht so richtig begeistern und Ihr keine Bücher mehr auf Vorrat habt, um die Feiertage zu überbrücken?

Eine Möglichkeit ist, auf die Informationsvielfalt des Internets zu vertrauen und sich dort seinen Lesestoff besorgen. In diesem Sinne – hier sind vier kostenlose eBooks (drei davon zum Thema Usability und UX)…

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XVI-6_medDie ACM hat die November / Dezember Ausgabe ihres Interactions Magazins veröffentlicht.

Die folgenden Artikel sind online verfügbar:

interactions XVI.6 – November / December, 2009


images Die Kollegen von PAGE haben ein neues Magazin an den Start gebracht. Sie haben es Weave genannt, es erscheint alle zwei Monate, kostet knapp 15 Euro und sei “das neue Magazin für Interactive Media”.

Die Herausgeberin Gabriele Günder sieht die Stärken in der Ganzheitlichkeit der Themen: “Wir wollen die Brücke zwischen Auftraggebern, Designern und Programmierern schlagen.” Der Name WEAVE, zu Deutsch verweben, erfinden, ist somit zugleich Programm und Anliegen. So ist es nun also Zeit für ein Magazin, das sich der Entwicklung interaktiver Kampagnen und Mobile Media widmet. Ein komplexer Bereich, der übergreifendes Denken fordert.

…so die Pressemitteilung.

Der Kollege Peer Wandiger hat Weave schon einmal probegefahren probegelesen. Hier sein Eindruck:

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…heißt eine neue Serie von Artikeln, in denen Dan Saffer typische Probleme im Produktdesign anspricht und Lösungen vorschlägt. Themen waren bisher:

#1 Arbitrary Decisions

Arbitrary decisions are the death of good design, especially when they are made by someone outside the product team. With rare exceptions, the pet feature(s) of the CEO, VP of Marketing, or Director of Technology will often do more to clutter and confuse a design than improve it. [...]
When someone makes an arbitrary decision, try to figure out (or simply ask) them what problem they are trying to solve and why they think that solution is the right one. Often this will allow you to get to the root of the issue, and perhaps even reframe it so that a solution can be found that makes sense, can be objectively justified (perhaps through design research), and that meets the design principles.

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hcdIDEO, das Design Research Urgestein, hat in Zusammenarbeit mit einer Reihe von Hilfsorganisationen einen Human-Centered Design Prozess beschrieben:

[...] a process used for decades to create new solutions for multi-national corporations. This process has created ideas such as the HeartStart defibrillator, Cleanwell natural antibacterial products, and the Blood Donor System for the Red Cross—innovations that have enhanced the lives of millions of people.

Now human-centered design can help you enhance the lives of people. This process has been specially-adapted for organizations like yours that work with people in Africa, Asia, and Latin America.

…und dazu ein Toolkit zum Download veröffentlicht.

Die drei Phasen des HCD klingen vertraut – aber die Übersetzung von user-centeredness auf den Bereich Hilfsprojekte finde ich besonders spannend.

hcd2

IDEO: Human-Centered Design Toolkit Developed with IDE and the Gates Foundation

Update: Ideo hat eine aktualisierte Version des HCD Toolkits veröffentlicht. Außerdem gibt es jetzt die Möglichkeit eine gedruckt Version zu bestellen.

Liebe Zielgruppe, hier die passende Lektüre für einen warmen, lauen Sonntag – die BBC hat den Erfahrungsbericht eines 13-jährigen Jungen, der für eine Woche seinen iPod gegen den ersten Sony Walkman eintauschte.

scott

Hier ein paar der Highlights des absolut großartigen Berichts:

So it’s not exactly the most aesthetically pleasing choice of music player. If I was browsing in a shop maybe I would have chosen something else. [...]

It took me three days to figure out that there was another side to the tape. That was not the only naive mistake that I made; I mistook the metal/normal switch on the Walkman for a genre-specific equaliser, but later I discovered that it was in fact used to switch between two different types of cassette. [...]

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