Permalink

0

Buch-Review: Usability Engineering kompakt

“Das Buch bietet ihnen einen leicht verständlichen Einstieg in die Praxis” – so der Klappentext. Da ich es vor wenigen Tagen ausgelesen habe, will ich kurz meinen Eindruck schildern.

Das Buch beginnt mit Begriffsdefinitionen, den ISOs (9241, 13407) und einer Beschreibung der User Centered Design Phasen.
Im zweiten, dem umfangreichsten Kapitel des Buches werden “Usability-Methoden” beschrieben. Diese Methoden sind aber streng genommen drei Techniken (Contextual Inquiry, UI Prototyping und Usability Tests) und eine Reihe von Usability Artefakten (Personas & Szenarien, Storyboards, Use Cases, Styleguides und Fragebögen).
Danach folgen drei sehr knappe, fast schon fragmentarische Kapitel über die Planung von Usability Projekten, über den Einsatz von Usability in Unternehmen und abschließend eine Beschreibung von “typischen” Situationen der Usability Praxis.

Auf den ersten Seiten des Buches lese ich, dass es “dem interessierten Laien eine leicht verständliche Einführung in die Materie [...] vermitteln” soll und dass es “sich in erster Linie an Beteiligte im Software-Entwicklungsprozess[es]” richtet. Aber genau für diese Leserschaft ist es gänzlich ungeeignet!

Weiterlesen →

Permalink

0

Noch eine Lücke im Bücherregal?

Liebe Zielgruppe,
so könnt ihr ohne viel Aufwand (ganz ohne Geld und mit ein wenig Glück) Lücken in eurer Usability Bibliothek schließen:

  • Folgt rosenfeldmedia bei Twitter,

    Follow us on Twitter (rosenfeldmedia) and you’ll automatically be entered in a monthly drawing. Win and we’ll ship you the book of your choice. That’s it!

  • schreibt einen Blog-Post über Usability und gebt Peter J. Meyers Bescheid,

    If you’re counting, that’s 9 books and roughly a $200 value. What do you have to do? Just write a blog post telling us (the world, that is) why you love usability and want to jump-start your usability training, whether you’re completely new to the field, making a transition, or are currently an expert in another field.

  • schickt eine Mail oder ein Trackback an Blogzwonull oder

    Vor 2 Jahren hat Blogzwonull.de das Licht der Welt erblickt – Zeit um mit tollen Sachpreisen [...] Danke zu sagen!

  • nehmt an einer Befragung von UXnet teil.

    To thank you for your participation, we’d like enter you in a drawing to win four free Rosenfeld Media books.

Toi toi toi!

Permalink

0

Was macht eine firmenweite UX Strategie aus?

Steve Baty legt in seinem Artikel What is an Experience Strategy? dar, aus welchen Komponenten eine (firmenweite) UX Strategie bestehen sollte:

An experience strategy is that collection of activities that an organization chooses to undertake to deliver a series of (positive, exceptional) interactions which, when taken together, constitute an (product or service) offering that is superior in some meaningful, hard-to-replicate way; that is unique, distinct & distinguishable from that available from a competitor.

Erwähnenswert ist, dass er sich mit seiner Definition (versteckt in einer Fußnote) von der aktuellen UX Bibel Subject to Change absetzt und diese kritisiert.

Weiterlesen →

Permalink

0

Was machen Interaktionsdesigner wirklich?

Dieser Frage geht Jennifer Bove in ihrem Artikel nach.

Do interaction designers design interfaces? Interactions? Experiences? Do they design websites, products, services? Or, all of the above?
Interaction designers define the behavior of products and systems, and how they respond to the people who interact them. Though, to me, it’s much more interesting to talk about what interaction design actually does: makes our interactions with the world around us more enjoyable.

Außerdem gibt sie drei Vorschläge, wie Interaktion qualitativ verbessert werden kann:

Weiterlesen →

Permalink

0

Bucherscheinung: Card Sorting

cardsortingDonna Spencer hat ihr erstes Buch einer einzigen Methode gewidmet: dem Card Sorting. In einem Interview mit UX Matters beschreibt sie, worum es bei Card Sorting geht und welche Fragen ihr Buch beantworten soll:

The underlying idea is really, really simple: Write content ideas on index cards and get your users to sort them in ways that make sense to them. The hard things are:

  • What do you actually want and expect to learn from doing this sort of activity?
  • How are you going to pull insights from data?
  • What are you going to do with the data?

[...]

Card sorting is best when you want to learn something specific and getting your users involved will help you learn it. Then, you think about what you learned and do something with it.

Weiterlesen →

Permalink

0

Usability Testing ist keine Hexerei!

spool…findet Jared Spool (ok, frei übersetzt) in einem Interview:

Usability testing isn’t hard to do. It’s not rocket science. (We know it’s not rocket science because NASA is one of our clients and they have very strict definitions as to what rocket science is. They’ve told us this is not it.)

Außerdem ist Spool der Ansicht, dass (Web) Designer nicht genug auf ihre Anwender schauten. Er empfiehlt Designern, mehr Nutzertests von eigenen und von Konkurrenzprodukten durchzuführen. Dafür reiche es aus, alle sechs Wochen ca. zwei Stunden Zeit zu investieren. Er rät die Tests am Besten selbst durchzuführen.

Weiterlesen →